Alle Artikel mit dem Schlagwort: Kopfsalat

Strammer Max Deluxe – wenn’s mal wieder schnell gehen muss

So gerne ich koche, manchmal hab‘ ich schlicht und ergreifend erstens keinen Bock und zweitens keine Zeit. Aber Fastfood, Lieferservice und Dosenfutter sind dann auch nicht immer eine Lösung. Die Antwort: Strammer Max – in richtig geil! Geröstetes Graubrot, leicht gesalzene Butter, kräftiger Käse, eine Hand voll gebratenen Pilze, krosser Speck und cremiges Eigelb. Knaller! Und das Beste ist, das Ganze ist innerhalb von 20 Minuten fertig auf dem Teller. So schnell kann noch nicht mal Dein Pizzamann von gegenüber liefern. Strammer Max Deluxe Für 2 – alleine schmeckt’s halt nicht: 4 Eier 4 dünne Scheiben Alpenspeck 2 Scheiben Appenzeller 2 Messerspitzen mittelscharfer Senf 2 dicke, kräftige Scheiben Graubrot mit ’ner schönen Kruste 2 Stich Butter Bisschen Öl für die Pfanne Eine Hand voll Pfifferlinge (andere Pilze gehen auch, Steinpilze, Kräuterseitlinge, Champignons, usw. z.B.) 1 Kopfsalat 1 Bund Schnittlauch 2EL griechischer Naturjoghurt 1EL Schmand 1 großzügiger Schuss Gurkenwasser (das Zeug in dem Cornichons eingelegt sind) Prise Zucker 1 Spriter Zitrone 1EL Olivenöl Salz und Pfeffer Den Ofen auf 120°C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier …

Kopfsalatrisotto mit gebratenen Jakobsmuscheln und weißem Speckschaum

Es schneit! Tom hat mich heute Morgen ruckartig aus dem wohlverdienten Samstagslangschlaf gerissen indem er die Gardienen plötzlich aufgezogen und gerufen hat: „Es schneit!!!!“. Ich weiß gar nicht was Schnee so besonders macht, aber es scheint in uns das Kind zu wecken. Am liebsten wär ich auf der Stelle aus dem Bett gesprungen, hätte Mütze, Schal und Handschuhe angezogen und wär noch im Schlafanzug rausgegangen. Aufgrund unserer extrem exponierten Innenstadtlage und den gefühlt eine Million zuschauenden Nachbarn, in unmittelbarer Nähe, habe ich es dann doch nicht getan. Feigling! In Finnland würden Tom und ich wohl gerade einen Schneemann bauen. Da ist er wieder dieser innere Konflikt, Stadtleben oder doch Stadtflucht begehen. Ein eigener, großer Garten, selbstbezogenes Gemüse, Kräuter und hin- und wieder der Besuch eines scheuen Waldbewohners, oder aber mitten in der Stadt wohnen, mitten im Leben sein am Großstadtpuls, aussergwöhnliche Restaurants, das bunte Treiben auf den Straßen, abends noch mal eben ein Bier trinken gehen, ein Büdchen im Haus, das bis in die frühen Morgenstunden geöffnet hat … Hachja, ich befass mich damit wie …