Düsseldorf

Als Kölnerin dürfte ich es eigentlich gar nicht zugeben aber auch in Düsseldorf kann man gut – sogar sehr gut – essen. Hier findet ihr meine Lieblingsadressen.

Düsseldorf – Deine Besten!

Nagaya – Yoshizumi Nagaya lernte bei den Toshiro Kandagawa in Osaka, dem Großmeister der traditionellen japanischen Küche, und Takada Hasho in Gifu, dem Star der innovativen Kochkunst. Im Jahr 2003 eröffnete das Paar Nagaya das erste „Nagaya“ in der Bilker Straße in der Düsseldorfer Altstadt, um Aromen und Techniken der asiatischen und europäischen Kochkunst zu einem ganz eigenen Stil zu vereinen.

Gehoben – aber nicht stieselig:

Oktopussy – Kleine Karte mit unprätentiös, klaren Gerichten aus der Küche von Axel Herrenbrück, der u.a. Chef Possioner unter Lea Linster oder auch Sou Chef von Joe Gasser war. Darunter Speisen, wie z.B. gegrilltes Thunfischsteak mit Kartoffelpüree, Spinat und Balsamicojus oder Kaninchencassoulet mit Vanille, Kartoffelstroh und Speck. Dazu eine Auswahl von ca. 50 Weinen und ein Raum mit aussergewöhnlichem Flair. Eine absolute Lieblingsadresse in Düsseldorf.

Williams Bar & Kitchen – New Old Fashioned – das Williams vereint Barkultur mit einer frischen, kreativen und überraschend leckeren Küche im alten Traditionshaus Menüwasser. Hatte ich echt nicht erwartet.

Soup Noodle – isch libbe Disch:

Takumi – Wenn Du mal wieder Lust auf Ramen hast aber keinen Bock hast in der Schlange stehen zu müssen. Ausserdem gefällt mir der Laden von innen!

Naniwa – Einer der wohl bekanntesten Soup Noodle Läden in Düsseldorf – weswegen man auch immer! in der Schlange stehen muss um einen der begehrten Plätze zu ergattern. Aber, die Geduld wird mit einer riesigen, heissen, salzigen Suppe belohnt, die einer nur köstlich schmeckt.

In Düsseldorf gibt’s nicht nur Japaner, sondern auch Chinesen:

Tao China Bistro Dim Sum – Dieses kleine Restaurant bietet um die 50 hausgemachte Dim Sum, darunter Gewöhnungsbedürftiges wie Gänsefüße oder Froschschenkel. Das meiste, wie die Taro-Reibekuchen, Jakobsmuscheln mit Ingwer-Lauch auf Glasnudeln, Roastbeef mit scharfem Sojagewürz oder frittierte Sesambällchen mit süßer Lotuspaste, fällt allerdings unter die Rubrik: Der Hammer!

Böser Chinese – Aufgepeppte China-Kost, die direkt vor den Augen der Gäste hergestellt wird. Darunter klasse Vorspeisen, köstliche Suppen und Gerichte mit selbstgezogenen Nudeln oder ein erstklassiges Rinderfilet nach Szechuan Art. Reservieren ist Pflicht, der Laden ist immer gerammelt voll.

Gingerboy – Die von den Küchen Chinas und Thailands inspirierte Karte bietet frische, kurz gegarte und glutamatfreie Gerichte mit raffinierter Würze, kreativen Namen und Currys, in denen man am liebsten baden möchte.

Fleisch!:

Rocca im Ghery’s – Ziemlicher Hippsterladen, aber gutes Fleisch mit einem tollen Blick auf den Rhein. Und von innen ist er zugegeben ziemlich geil eingerichtet.

Burger & Co:

Stier Royal – Mein absoluter Liebglingsburgermann in der verbotenen Stadt. Super Einrichtung, netter Service, sau-leckere Burger …

Curry – Die Anlaufstelle für krosse Wurst mit einer einmaligen Saucenvielfalt. Und die Betreiber sind auch super!

Pasta, Pizza und Oliven:

Trattoria Vulcano – Mein Eck-Italiener in Düsseldorf. Immer lecker, in einem schönen hohen Raum mit nettem Service und unkomplizierten Essen.

Für euch Süßen:

Pure Freude – Ich bin eigentlich echt kein großer Süß-Esser, aber Pure Freude hat nicht nur die schönsten Törtchen, die ich je gesehen habe, sondern auch noch einen verwunschene kleinen Hinterhof, in dem die kleinen Kunstwerke einfach einmalig auf der Zunge zergehen.